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Home News Komplette Entwarnung bei Nanosilber in Textilien:
Komplette Entwarnung bei Nanosilber in Textilien: PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 23. Februar 2012 um 11:42 Uhr

Ergebnisse der BfR-Konferenz „Bewertung gesundheitlicher Risiken durch Nanosilber“.

Hohenstein Forscher präsentieren Projektdaten zur Sicherheit nanofunktionalisierter Textilien

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veranstaltete am 8. und 9. Februar 2012 in Berlin eine wissenschaftliche Konferenz zum Thema „Bewertung gesundheitlicher Risiken durch Nanosilber“.

Auf Einladung des BfR präsentierte Prof. Dr. Dirk Höfer, Leiter des Fachbereichs Hygiene, Umwelt und Medizin an den Hohenstein Instituten aktuelle Daten aus dem Forschungsprojekt „TechnoTox“, das sich mit Fragen der Nanotoxikologie von Textilien beschäftigt.
Das Forschungsprojekt verwendete AgPURE™ Nanosilber von der ras materials GmbH.

Diese sorgen z. B. bei OP-Textilien für eine antimikrobielle Wirkung im Sinne der Infektionsprophylaxe. Die Nanopartikel sind dabei fester Bestandteil der Faser oder über Bindersysteme auf die Faser aufgebracht. Die Forscher des ITV untersuchten u.
a., welche Mengen von Nanoteilchen sich unter typischer und starker Beanspruchung aus dem textilen Material herauslösen lassen. Anschließend untersuchte das Hohenstein Forscherteam, ob die abgegebene Partikelmenge zum Beispiel beim Einatmen Schäden an Lungenzellen verursachen könnte.

Zu beiden Punkten konnten die Experten Entwarnung geben: Zum einen war die Menge der vom Textil abgelösten Nanopartikel gering. Zum anderen zeigte die Partikelmenge in einem Lungenmodell keinerlei Auswirkung auf menschliche Lungenzellen. „Unsere Versuchsstände erfassen exakt, wie Textilien auf den Mensch wirken“, so Prof. Höfer.

Viel diskutiert wurde auch eine bereits publizierte Studie der Hohenstein Forscher zur Frage, ob antimikrobielle Textilien beim Tragen die menschliche Hautflora beeinträchtigen könnten. Bei dieser Tragestudie, bei der sechzig Personen über fünf Wochen hinweg antibakteriell ausgerüstete Kleidung direkt auf der Haut trugen, zeigte sich ebenfalls kein Einfluss auf die Zusammensetzung der natürlichen Hautflora.

Mehr dazu hier

 

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