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Home News Nanosilber und Umwelt: Positive Studie zu AgPURE Nanosilber in Kläranlagen
Nanosilber und Umwelt: Positive Studie zu AgPURE Nanosilber in Kläranlagen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 08. Oktober 2010 um 14:02 Uhr

Verhalten von Nanosilber in Kläranlagen und dessen Einfluss auf die Nitrifikationsleistung im Belebtschlamm

 

In einer neuen Studie des Instituts für Umwelt- und Verfahrenstechnik (UMTEC) und dem Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs (Eawag) in der Schweiz wurden vier marktübliche Nanosilberadditive (u.a. AgPURETM W) unter realen Betriebsbedingungen einer kommunalen Kläranlage untersucht (Verhalten von Nanosilber in Kläranlagen und dessen Einfluss auf die Nitrifikaltionsleistung im Belebtschlamm). Das Forschungsteam um M. Burkhardt fand heraus, dass Nanosilber in der Regel gebunden vorliegt. Dadurch kann es in einer üblichen kommunalen Kläranlage effizient eliminiert und allenfalls mit einer Abwassernachbehandlung in Form einer Filtration weiter reduziert werden.

 

Die wichtigsten Ergebnisse

1.Nanosilber liegt im Abwasser nicht frei vor, sondern wird in der biologischen Reinigungsstufe an Belebtschlammflocken gebunden

2. Die Elimination von Nanosilber (wie auch das Gesamtsilber) in Kläranlagen beträgt > 95 %.

  • Ausgezeichnete Eliminationsrate im Gegensatz zu anderen problematischen Mikroverunreinigungen, wie bestimmte Pharmaka (z.B. Diclofenac - Elimination nur 25 %), Pestizide oder auch andere Schwermetalle (z.B. Kupfer, Zink – Elimination von 60 – 80 %)
  • Die geforderte Eliminationsrate in Kläranlagen in der Schweiz beträgt bei Mikroverunreinigungen > 80 %
  • Die Restsilberfracht im Ablauf kann durch Tuchfiltrationsanlagen effizient reduziert werden.

3. Eine Hemmung der Nitrifikationsleistung im Belebtschlamm ist auch unter realitätsnahen Worst-Case-Bedingungen (1 mg/L Ag im Abwasser bzw. 250 mg Ag/ kg Trockensubstanz im Klärschlamm) nicht zu erwarten

4. Wie liegt Nanosilber vor?

  • Nanosilber wandelt sich rasch und vollständig in unlösliches Silbersulfid und Silberchlorid um
  • Ökotoxisch relevantes ionisches Silber liegt bereits im Zulauf mit Schwefel koordiniert vor

5. Entsorgung des Klärschlammes

  • In der Schweiz wird der entwässerte Klärschlamm verbrannt und deponiert.
    • Das Silber gelangt nicht in die Umwelt zurück
  • Deutschland u. a. Länder: Teilweise Ausbringung auf landwirtschaftlichen Flächen als Dünger
  • Silbersulfid im Schlamm erhöht Silbergehalte im Boden
  • Aktuell: Zusätzliche Silberfrachten sind gering und haben gegenüber den geogenen Hintergrundwerten von Silber im Erdreich untergeordnete Bedeutung

Der komplette Artikel aus Umweltwissenschaften und Schadstoff-Forschung ist bei SpringerLink verfügbar.

 

 

 

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